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Adam Gusowski vom Club der Polnischen Versager bilanziert PPD-Projekt

„Ich vermisse die Partei schon heute“

Adam Gusowksi ist Radiojournalist, Autor und Satiriker. FOTO: Darek Gontarski

Cottbus/Berlin. Vor einem Jahr erklärte Adam Gusowski, Mitbegründer der Clubs der Polnischen Versager, im RUNDSCHAU-Interview, was es mit diesem Demokratieprojekt, wie er sagt, auf sich hat. „Das Bildungsprojekt Partei gibt uns die Möglichkeit, praktisch mit Demokratie umzugehen, zu lernen, wie sie funktioniert“, erklärte er damals. Expertenrunden, Satire-Shows, Stammtische kündigte er in dem Dialog über deutsch polnische Befindlichkeiten an.  Nach einem Jahr ist nun Schluss. Was bleibt, und was bringt die Zukunft?  Adam Gusowski hat mit der RUNDSCHAU  zurück und in die Zukunft geblickt.

Genau vor einem Jahr erklärte Adam Gusowski, Mitbegründer der Clubs der Polnischen Versager, im RUNDSCHAU-Interview, was es mit diesem Demokratieprojekt, wie er sagt, auf sich hat. „Das Bildungsprojekt Partei gibt uns die Möglichkeit, praktisch mit Demokratie umzugehen, zu lernen, wie sie funktioniert“, erklärte er damals. Expertenrunden, Satire-Shows, Stammtische kündigte er in dem Dialog über deutsch polnische Befindlichkeiten an. Nach einem Jahr ist nun Schluss. Was bleibt, und was bringt die Zukunft? Adam Gusowski hat mit der RUNDSCHAU zurück und nach vorn geblickt.

Herr Gusowski, Sie haben das Projekt „Polnische Partei Deutschlands“ (PPD) ja so lebendig auf der Website dokumentiert, dass es Spaß macht, darauf herumzustöbern.

Gusowski Es gab viel Unruhe im Vorfeld. Was haben die Versager vor? Da war es mir wichtig, alles transparent darzustellen. Was wir live gemacht haben, kann man immer noch auf der Website nachvollziehen. Expertenrunden, Satire-Shows. Wir waren auch mutig!

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