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Neben der modernen Ausbildungstechnik, die in Berlin vorhanden ist, waren die Polen von der Praxisbezogenheit schon während der Lehre begeistert. „Unsere Azubis verbringen nur 13 Wochen des Jahres in der Berufsschule, ansonsten durchlaufen sie praktische Stationen in verschiedensten Bereichen“, erläutert die für die Ausbildung zuständige Anja Paborn. Und fügt gleich hinzu, dass es derzeit zwar noch ausreichend einheimische Bewerber gibt, die außer einem guten Abitur auch noch eine Zuverlässigkeitsprüfung (keine Vorstrafen oder Ähnliches) benötigen. „Gerade mit Blick auf die technischen Ausbildungsgänge vom Mechatroniker bis zum Informationstechniker könnte es künftig aber enger werden.“ „Das war unser erster Besuch auf einem so großen zivilen Flughafen“, berichtete der Posener Ausbildungsmitarbeiter Michal Andrachiewicz. Und freute sich über die Offenheit, mit der den Gästen die riesigen Reparatur- und Inspektions-Hangars für die Flugzeuge, die Feuerwachen und andere sensible Bereiche des Flughafens gezeigt wurden.

Auch eine Stippvisite des BER-Geländes stand auf dem Programm. „Derzeit hängen etwa 20 000 Arbeitsplätze in der Region am Flughafen, in der Perspektive werden es rund 60 000 sein“, sagt Daniel Tolksdorf.

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