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Präsident Trump sieht sich einer Prüfung seiner Präsidentschaft gegenüber, wie sie derart keine andere amerikanische Führungsperson der Moderne erlebte. (...) Das Dilemma -– welches er nicht ganz versteht – ist, dass viele hochrangige Mitarbeiter in seiner eigenen Regierung von innen heraus unablässig daran arbeiten, Teile seines Programms und seiner schlimmsten Neigungen zu verhindern. (...) Ich bin einer von ihnen.

Um es klar zu sagen, unsere Sache ist nicht der populäre „Widerstand“ der Linken. Wir wollen, dass die Regierung erfolgreich ist und denken, dass viele ihrer politischen Entscheidungen Amerika bereits sicherer und wohlhabender gemacht haben.

Aber wir glauben, dass wir zu aller­erst dem Land dienen müssen, und der Präsident handelt weiterhin in einer Weise, die dem Wohlergehen unserer Republik abträglich ist. Deshalb haben viele derjenigen, die Trump ernannt hat, gelobt, zu tun, was wir können, um unsere demokratischen Institutionen zu schützen, indem wir den eher fehlgeleiteten Impulsen von Herrn Trump entgegenwirken, bis er nicht mehr im Amt ist.

(dpa)
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