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Fragen & Antworten zum Fehlzeiten-Report der AOK

Von Wunsch und Wirklichkeit

Offenbar fühlen sich viele Arbeitnehmer nicht genug wertgeschätzt. So trug bei einer Verdi-Demonstration im März in Dortmund ein Mann diese Mütze. FOTO: dpa / Ina Fassbender

Berlin . Arbeitnehmer wollen sich in ihrem Beruf wohlfühlen. Dann haben sie auch seltener Beschwerden.

Wenn man in seinem Beruf einen Sinn sieht, fehlt man seltener. Und wenn Wunsch und Wirklichkeit im Arbeitsleben harmonieren, hat man weniger körperliche und psychische Beschwerden wie Rücken- und Gelenkschmerzen oder Erschöpfung. Das belegt der aktuelle Fehlzeiten-Report der AOK-Gesundheitskasse, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.

Wie krank waren die Beschäftigten im vergangenen Jahr?

Bezogen auf die 13,2 Millionen bei der AOK versicherten Arbeitnehmer ist der Krankenstand im vergangenen Jahr mit 5,3 Prozent stabil geblieben. Damit fehlte jedes erwerbstätige Mitglied im Schnitt 19,4 Tage wegen einer ärztlichen Krankschreibung. Am häufigsten aufgrund von Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenproblemen. An dritter Stelle folgten psychische Probleme.

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