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Fragen & Antworten zu Bedenken bei Amazon-Dienst

„Alexa“ gibt Kindern Narrenfreiheit

Die Mikro-Taste ist nicht zu verfehlen. Damit stellt der Nutzer bei diesem Echo-Smartspeaker von Amazon ein, ob Alexa zuhören darf oder nicht. Doch nicht nur das Zuhören sorgt bei Datenschützern für massive Bedenken, sondern auch fehlende Kindersicherheit. FOTO: dpa-tmn / Franziska Gabbert

Berlin. Ein Gutachten vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages offenbart weitere Probleme.

Ein Sprachsystem, wie es Amazon bei der „Alexa“ verwendet, macht das Leben leichter. Gerade Familien nutzen sie gern. Doch was passiert, wenn tatsächlich Kinder mit dem Sprachassistenten kommunizieren? Und was ist mit Gästen, deren Gespräche von der Box mitgehört werden? Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. Hier die wichtigsten Antworten:

Was wird an „Alexa“ kritisiert?

Die Risiken betreffen laut einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zum einen Minderjährige. Kinder und Jugendliche können persönliche Informationen preisgeben, auch wenn sie selbst oder ihre Eltern das nicht möchten.

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