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Der Geschäftsführer der größten deutschen Drogeriemarktkette dm zeigte sich schon bei der Markteinführung überzeugt von der Zukunftsfähigkeit des Konzepts: „Wir glauben, dass diese Produkte den Zeitgeist treffen. Vor allem junge Kunden konsumieren sehr bewusst und berücksichtigen bei ihrer Kaufentscheidung sehr genau, welche Werte ein Unternehmen vertritt.“

Doch ist Share beileibe nicht das einzige im Handel erhältliche Produkt, das Konsum und gutes Gewissen verbindet. Auch die von drei Hamburger Freunden schon vor etlichen Jahren gegründeten Limonaden- und Eisteemarken Lemonaid und Charitea setzten auf das „Trinken-hilft-Prinzip“. Jede Flasche leiste einen kleinen Beitrag zu einer besseren Welt, versprechen die Anbieter.

Sie setzen bei der Produktion ausschließlich auf Bio-Rohstoffe von Fairtrade-Plantagen. Pro verkaufter Flasche gehen außerdem fünf Cent an einen gemeinnützigen Verein, der damit Entwicklungshilfeprojekte fördert. Bislang seien damit mehr als drei Millionen Euro für Sozialprojekte in den Anbauregionen gesammelt worden, berichtet Lemonaid. Ein Rewe-Sprecher sieht die Marken durchaus auf Erfolgskurs. „Es sind natürlich Nischenprodukte. Aber für Nischenprodukte laufen sie sehr gut – auch durch den sozialen Aspekt im Hintergrund.“

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