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Bauern mit Weitblick

Landwirtschaft in der Lausitz – Oliven statt Mais?

Naundorf. Die Landwirte in der Lausitz stellen sich auf Trockenzeiten ein. Dabei gibt es gute Ideen. Um sie umsetzen zu können, aber brauchen sie Rückendeckung und Hilfe aus der Politik.

Wenn die Sonne in Südbrandenburg wieder wochenlang vom wolkenlosen Himmel brennt und der Regen ausbleibt, dann geraten Lausitzer Landwirte inzwischen regelmäßig in den Fokus der Öffentlichkeit. Noch immer nicht verklungen sind ihre verzweifelten Hilferufe aus dem Dürresommer 2018. Eine für Mitteleuropa eher untypische Ost-Wetterlage hatte damals die hierzulande in vielen Sommern ohnehin herrschende Trockenheit noch einmal massiv verschärft. Und wer es nicht besonders gut meint mit den Lausitzer Bauern, der hat damals sarkastisch mit den Achseln gezuckt und einmal mehr über die „vier schlimmsten Feinde des Landwirts“ gelästert: „Frühling, Sommer, Herbst und Winter“.

Kulturlandschaft braucht Bewirtschaftung

Bäume auf dem Feld. Getreide, Futterpflanzen und Energieholz auf einem großen Feld. Egon Rattei ist überzeugt, dass für die erfolgreiche Landwirtschaft in der Lausitz noch viel geforscht werden muss. Foto: Jan Siegel FOTO: LR / Jan Siegel
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