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Elektromobilität

Daimler bläst mit dem EQC zur Aufholjagd auf Tesla

Stromer mit Stern: Das erste Elektroauto von Mercedes hört auf den Namen EQC und soll Mitte kommenden Jahres auf die Straße surren. Foto: Daimler AGFOTO: Daimler AG

Stockholm. Der Wagen ist bis zum Anschlag aufgeladen - mit Strom, vor allem aber mit Erwartungen. Der EQC von Mercedes-Benz ist nicht irgendein Elektroauto. Er dürfte der Gradmesser dafür werden, ob Daimler jetzt der Sprung ins Zeitalter der Elektromobilität gelingt.

Seit Tagen geisterte der EQC schon durch die sozialen Medien, mal war ein Blick auf die Heckleuchten zu erhaschen, mal auf Lenkrad oder Felgen, mal war im Schatten die Silhouette zu sehen. Den Blick auf das komplette Serienfahrzeug gab Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche nun erstmals bei der offiziellen Präsentation in Stockholm frei. Mitte 2019 soll der EQC auf die Straße kommen.

Mit Elektroautos in die Zukunft?

Der Stuttgarter Autobauer hat sich viel vorgenommen. Unter dem Dach der Marke EQ will er in den kommenden Jahren nach und nach die ganze Bandbreite vom Kompaktwagen bis zum Luxusauto abdecken. Oder, wie Entwicklungschef Ola Källenius es formuliert: „Der EQC ist Teil einer wachsenden Familie von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen bei Mercedes-Benz.“ Zehn Milliarden Euro fließen in deren Entwicklung, eine weitere in die Batterieproduktion.

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