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Autonome Mobilität

Die Robotaxi-Revolution lässt auf sich warten

Ein selbstfahrendes Auto der Google-Schwesterfirma Waymo fährt über die Straße. Foto: Andrej Sokolow FOTO: Andrej Sokolow

San Francisco. Die Vision für die Zukunft des Straßenverkehrs schien schon seit Jahren vorgezeichnet: Selbstfahrende Autos vermeiden den Großteil der Unfälle. Robotaxis machen in den Städten weder eigene Autos notwendig, noch die heutigen Massen an Parkplätzen.

Noch so fünf Jahre, hieß es immer wieder, bis autonome Fahrzeuge tatsächlich im Alltag auftauchen. Nachdem seit den ersten optimistischen Prognosen schon deutlich mehr Zeit verstrichen ist, scherzt man in der Branche manchmal, dass selbstfahrende Autos immer fünf Jahre entfernt sind.

General Motors - erst mal nur noch Testfahrten

So musste erst vor wenigen Wochen der US-Autoriese General Motors einräumen, dass er doch nicht schon in diesem Jahr seinen ersten Robotaxi-Service starten wird. Stattdessen sollen zunächst die Testfahrten mit selbstfahrenden Autos in San Francisco weiter ausgebaut werden, erklärte der Chef der GM-Roboterwagenfirma Cruise, Dan Ammann. Auf einen neuen Termin wollte sich der Konzern nicht mehr festlegen.

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