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„Motorbiene“ ist Geschichte

So gelingt Frauen der Motorradstart

Anfängerinnen finden einen guten Einstieg ins Hobby Motorradfahren über Vereine oder Online-Magazine, die sich speziell an Frauen richten. Foto: zerocreatives/Westend61 FOTO: zerocreatives

Unna. „Oohoooh! Motorbiene!“, tönte es in einem Halbstarken-Schlager der 1960er Jahre, „am Sonntag fahr ich mit dir zum Rummelplatz, du nimmst wieder auf dem Sozius Platz.“

Lange Zeit degradierten solche Klischees Frauen zum schmückenden, auf Kalendern zuweilen leicht bekleidetem Beiwerk vermeintlich beinharter Biker. Und heute? Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im Jahr 2018 in Deutschland bis Oktober insgesamt 121.889 Zweiräder neu zugelassen, davon 17.487 von Frauen - Tendenz steigend. Wo aber finden Frauen Informationen und Inspiration zum Thema Frauen und Motorradfahren?

Informationsquellen

„Ich halte Women on Wheels für einen guten ersten Anlaufpunkt“, sagt Sophie Leistner. Der Verein veranstalte in ganz Deutschland Stammtische zum Thema, erklärt die Redakteurin der Zeitschrift „Motorrad News“. Auch die Webseite „Fembike“ biete Reiseberichte, Produkttests und weitere frauenaffine Themen und Informationen.

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