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Für den Adrenalinkick

Tuner, Poser, Raser - Nicht alle fahren illegal Auto

Aufgemotzte Maschinen: Nur der abgesicherte Raum etwa einer Rennstrecke wie dem Hockenheimring liefert den legalen Rahmen für ein PS-Kräftemessen. Foto: Torsten Karpf FOTO: Torsten Karpf

Roßbach. Quietschende Reifen, starke Beschleunigung und abrupte Stopps an der nächsten Ampel. Illegale Autorennen haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Polizei bekämpft sie und gründete dazu schon in mehreren Städten Spezialeinsatzkommandos.

Doch nicht jedes tiefergelegte und getunte Auto wurde illegal verändert. Für Harald Schmidtke vom Verband der Automobil Tuner (VDAT) gibt es ein paar gravierende Unterschiede zwischen Posern, Rasern und Tunern.

Tuner, Poser, Raser und Mittäter

„Tuner sind Autoenthusiasten, die im Rahmen der geltenden Regeln ihrem Hobby nachgehen, dem Individualisieren von Serienfahrzeugen mit zulässigem Zubehör“, sagt er. Zu den Posern zählt er Autofahrer, die ihr Fahrzeug manipulieren, es extra laut machen und unbedingt auffallen wollen - jenseits des Gesetzes.

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