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Mobilität ohne Auto

Vernetzt und digital - Fahrräder sind mehr als Drahtesel

Der große Aufwand bei der Produktion eines Rades hat seinen Preis. 2018 lag der Durchschnittspreis für ein Fahrrad in Deutschland bei 756 Euro. Foto: Carmen Jaspersen FOTO: Carmen Jaspersen

Cloppenburg. So sehen Statussymbole aus: Ein modernes Trecking-Bike, schicke Zweifarbenlackierung, die Komponenten für die elektrische Unterstützung geschickt im Rahmen untergebracht. Es gibt Schnittstellen fürs Smartphone, das per App Ladestationen anzeigt - oder Umsteigemöglichkeiten in den Zug.

Digitalisierung, Vernetzung, Integration - diese Schlagwörter gelten nicht nur fürs Auto, sondern immer mehr auch fürs Fahrrad. Von diesem Trend profitiert die Traditionsmarke Kalkhoff, die seit 100 Jahren in Cloppenburg Fahrräder baut.

Von der Gründung einer Firma bis heute

1919 gründete der damals 16 Jahre alte Landbriefbote Heinrich Kalkhoff seine Firma. Heute arbeiten im Stammwerk in der niedersächsischen Kreisstadt mehr als 900 Menschen. Inzwischen ist die Marke Teil der Unternehmensgruppe Derby Cycle , die wiederum seit 2012 Teil des niederländischen Familienunternehmens Pon ist. Der Mutterkonzern setzt jährlich 5 Milliarden Euro um und beschäftigt weltweit 13.000 Menschen. Die Fahrradsparte PonBike gehört eigenen Angaben zufolge zu den fünf größten Fahrradherstellern.

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