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Kinder an Bord

Wie der Nachwuchs auf dem Fahrrad mitfährt

Verbreiteter Klassiker: Der Nachwuchs fährt in einem hinten angebrachten Kindersitz mit. Foto: www.brose-ebike.com/pd-f.de FOTO: www.brose-ebike.com

Berlin. Statt mit dem Auto fahren zahlreiche Eltern den Nachwuchs mit dem Fahrrad umher. Das spart Sprit und oft auch Zeit. Mitgenommen werden dürfen die Kinder, solange sie nicht älter als sieben Jahre sind.

Für behinderte Kinder gilt die Altersgrenze laut Straßenverkehrs-Ordnung nicht.

Doch wie transportiert man den Nachwuchs am besten? Die Optionen sind ebenso vielfältig wie deren Vor- und Nachteile. Ein Überblick:

- Der Kindersitz: Den Klassiker gibt es für vorne, wo er am Lenker angebracht wird, oder für hinten, wo er am Sattelrohr oder Gepäckträger befestigt wird. „Kindersitze sind einfach zu handhaben und eignen sich am besten, wenn man wenig Platz hat und kein spezielles Rad haben möchte“, schätzt René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Sie sind dem Experten zufolge unter allen Optionen die günstigste.

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