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Kfw und Bafa

Alte Ölheizung ausmustern: Diese Fördermöglichkeiten gibt es

Fördergelder unterstützen den Austausch alter Ölheizungen. Beantragen können Hauseigentümer sie etwa bei der KfW-Bank und dem Bafa. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn FOTO: Andrea Warnecke

Düsseldorf. Den Austausch alter Ölheizungen fördern verschiedene Institutionen. Zu den wichtigsten Anlaufstellen für Privatpersonen gehören die staatliche KfW-Bank und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

Während die KfW vor allem Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen fördert, unterstützt die Bafa ausschließlich den Umstieg auf erneuerbare Energien, erklärt Reinhard Loch von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Sein Rat an alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Heizung auszutauschen: „Es ist unentbehrlich, sich vorher über Fördermöglichkeiten und die genauen Bedingungen zu informieren.“ Denn diese unterscheiden sich je nach Programm. Die Anträge müssen Haushalte immer vor Baubeginn stellen. Bei der KfW-Förderung ist dies in der Regel über die Hausbank möglich, beim Bafa direkt und online.

Bei Ölkesseln, die älter als 15 Jahre sind, sollten Verbraucher einen Austausch erwägen, empfiehlt Loch. Verfügen sie noch nicht über Brennwerttechnik, sollten sie ersetzt werden. Brenntwerttechnik gilt als effizient, weil sie zusätzlich zur Energie des Brennstoffs die in den Abgasen enthaltene Wärme nutzt. Solche Umbauten fördert die KfW . Sie unterstützt auch kombinierte Heizungsanlagen, zum Beispiel solche, die neben Gas oder Öl auch mit Solarthermie arbeiten.

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