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Spar-Tipps

Strom sparen: Standby-Verbraucher finden und smart schalten!

FOTO: Pixabay / ColiN00B

Einige Geräte verbrauchen zuhause mehr Strom als man so denkt - denn selbst wenn man im Urlaub ist, dreht sich der eigene Stromzähler weiter.

Für viele praktische Standby-Funktionen bei Fernseher, Stereoanlage oder PC zahlt ein Haushalt im Durchschnitt knapp 100 Euro im Jahr. Gerade zur Urlaubszeit lohnt es sich daher, diese Geräte komplett vom Strom zu trennen - zumindest, bis man wieder da ist, denn durch das Ausschalten der im Urlaub gar nicht genutzten Geräte lassen sich schon ein paar Euro für den nächsten Urlaubs beiseite legen.

Die Unterhaltungselektronik ist dabei aber gar nicht der einzige oft übersehene Stromfresser im Haushalt: Auch Kaffeemaschine, Wasserkocher und Toaster verbrauchen Strom, selbst wenn sie gar nicht genutzt werden und nur in die Steckdose eingesteckt sind. Um diese oft unentdeckten Stromkosten zu protokollieren, helfen spezielle Strom-Messgeräte, die man für wenig Geld im Baumarkt bekommt. Wer den verbrauchten Strom nicht nur anzeigen, sondern direkt damit sparen möchte, kann mit smarten Geräten wie der Fritz!Dect Funksteckdose beides: Zusammen mit einem Fritz!Box Router lässt sich damit nicht nur der von dem an die Steckdose angeschlossenen Gerät verbrauchte Strom ablesen, sondern die Steckdose auch per App oder PC ein- und ausschalten. Das funktioniert sogar, wenn man gar nicht zuhause ist und am Strand prüfen möchte, ob die Kaffeemaschine tatsächlich ausgeschaltet war. So muss man nicht immer die Geräte hervorziehen und den Stecker einstecken, sondern kann sie ganz einfach "smart" schalten.

Andere Funk-Steckdosen kommen mit einer Fernbedienung und brauchen nicht zwingend die Fritz!Box als Router, neuere Modelle lassen sich per WLAN auch von Amazons digitaler Assistentin Alexa, dem Google Assistant oder Apples Siri auf dem iPhone, iPad oder der Apple Watch per Sprache steuern: Mit einem Befehl wie "Hey Google, schalte die Kaffeemaschine an" oder "Alexa, schalte den Toaster ein!" lassen sich die Geräte durch eine smarte Funksteckdose noch bequemer steuern. Zwar benötigen die Funksteckdosen selbst wenige Milliwatt an Strom und auch die smarten Assistenten verbrauchen Strom, das ist aber im Vergleich sehr gering - bei einem längeren Urlaub kann man sie aber natürlich trotzdem besser ausstecken: Dann muss man auch keinen überraschenden Polizei-Einsatz fürchten, weil der intelligente Lautsprecher plötzlich zu laute Musik gespielt hat.

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