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Die Visitenkarte hält sich

Darf ich Ihnen meine Karte geben?

Lars-Peter Leu richtet eine Tiegeldruckpresse für den Prägedruck ein. Foto: Britta Pedersen/dpa FOTO: Britta Pedersen

Berlin. Kommunikation im Job läuft heute ganz anders als noch vor wenigen Jahrzehnten. So mag es etwas verstaubt wirken, wenn der Geschäftspartner eine gedruckte Visitenkarte zückt.

„Darf ich Ihnen meine Karte geben“? Die Kärtchen werden nach wie vor im Arbeitsleben ausgetauscht - die Digitalisierung hat sie nicht abgeschafft. Wird das so bleiben?

Lars-Peter Leu setzt auf Visitenkarten. Er hat sich mit der kleinen Berliner Werkstatt „Volle Kante“ darauf spezialisiert. Mit alten Maschinen und Messingplatten produziert er Kärtchen zum Beispiel mit Prägungen und Folienschnitt - dabei wird Folie an den Kanten aufgetragen. Schwarze Visitenkarten schimmern an den Rändern zum Beispiel silbern oder golden.

Die Nachfrage steigt

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