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Zick-Zack-Lebenslauf

Wann lohnt sich eine Umschulung?

Als IT-Kauffrau oder Elektronikerin beruflich noch mal neu anfangen: Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, bekommt für eine Umschulung einen Weiterbildungsgutschein. Foto: Andrea Warnecke FOTO: Andrea Warnecke

Nürnberg. Vom Maurer zum Bürokaufmann, vom Lagerarbeiter zum Altenpfleger: Wer beruflich noch einmal ganz neu anfangen will oder muss, kann eine Umschulung machen. Doch was genau ist das eigentlich?

„Im eigentlichen Sinn handelt es sich bei einer Umschulung um eine längere, gegebenenfalls geförderte Weiterbildung“, erklärt Thomas Kruppe vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Und zwar mit dem Ziel, einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu vermitteln.

Weiterbildung für Menschen mit Abschluss

Die Maßnahme sei grundsätzlich für Personen gedacht, die bereits einen Abschluss haben und sich umorientieren möchten oder müssen. Geringqualifizierte, die noch keinen Berufsabschluss besitzen, können sich über solche Angebote ebenfalls weiterbilden, um bessere Chancen auf einen Job zu haben. Das werde ebenso als Umschulung verstanden.

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