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Der Klassiker: Ein Firmenwagen

Ist man geschäftlich viel unterwegs, bietet sich ein Dienstfahrzeug als Alternative zur Gehaltserhöhung selbstverständlich an. Da das Unternehmen den Wagen besitzt, kommt es für anfallende Kosten auf:

  • Beschaffung
  • Versicherungen
  • TÜV-Inspektionen
  • Reifenwechsel
  • Wartung
  • Nötige Reparaturen
  • Sprit

Arbeitnehmer zahlen für den Weg von der Wohnung zum Arbeitsort 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises pro Kilometer. Die private Nutzung versteuert man entweder pauschal anhand der Ein-Prozent-Regel, sprich man zahlt monatlich ein Prozent des Bruttolistenpreises des Neuwagens. Oder man führt ein Fahrtenbuch, in dem man private und geschäftliche Fahrten klar trennt. Viele Unternehmen arbeiten mit Lohn- und Buchhaltungsbüros zusammen. Nutzen beide ein Online-Rechnungsprogramm, spart sich der Arbeitgeber beispielsweise viel Zeit bei der Erfassung von Belegen. Alle Belange bzgl. des Dienstfahrzeugs kann man hier übersichtlich verwalten. Genauere Informationen zu diesem Vorgehen sind hier nachzulesen.

Beliebt sind inzwischen übrigens auch Firmenfahrräder. Sie stellen eine gesunde Alternative zum Auto dar und können privat genutzt werden; im Gegensatz zum Dienstwagen sogar zu 100 Prozent. Ein Prozent des Neupreises muss man dabei im Sinne eines geldwerten Vorteils versteuern. Eine weitere Zuschussmöglichkeit ist das Smartphone. Ähnlich wie ein Auto kann ein Unternehmen es leasen. Private Nutzung ist dann uneingeschränkt möglich, Reparaturen muss man allerdings selbst bezahlen. Ist das mobile Gerät dagegen ein Geschenk, handelt es sich um einen geldwerten Vorteil, für den man Steuern zahlen muss.

Gesundheitsfördernde Maßnahmen

Egal ob Yoga, Rückengymnastik, Massagen oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio - solche Aufwendungen haben für beide Seiten Vorteile: Die Mitarbeiter bekommen einen Zuschuss und fördern aktiv ihre Gesundheit. Der Arbeitgeber profitiert von sinkenden Krankheitsausfällen. Die maximale Höhe für Gesundheitsaufwendungen pro Mitarbeiter beläuft sich auf 500 Euro im Jahr. Einige Unternehmen bieten zum Beispiel Kurse zur betrieblichen Gesundheitsförderung an:

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