Qualifiziert beraten

Wie werde ich Bankkaufmann/frau?

Ausbildung abgeschlossen: Seit Januar 2018 ist Florian Schürmann kein Azubi mehr, sondern regulärerer Bankkaufmann bei der Sparkasse Bielefeld. Foto: Jens Flachmann/Sparkasse BielefeldFOTO: Jens Flachmann

Bielefeld. Mit „Wall Street“ fing alles an. Filme wie der Klassiker von 1987 hätten sein Interesse an der Finanzwelt geweckt, erzählt Florian Schürmann. Und alles, was mit Zahlen und Geld zu tun hat, habe ihn ohnehin schon früh interessiert.

Da lag die Ausbildung zum Bankkaufmann nahe. Die absolvierte der 21-Jährige aber nicht in New York, sondern bei der Sparkasse Bielefeld. Die Ausbildung hat er inzwischen beendet, seit Januar ist er Jungangestellter bei der Sparkasse. Und auch in die Wertpapierabteilung durfte er schon hineinschnuppern. „Aber zum alltäglichen Bankgeschäft gehört viel mehr dazu“, sagt er.

Von der Eröffnung eines Girokontos über Privat­ und Firmenkredite, Bausparverträge und Lebensversicherungen bis hin zu Kapitalanlagen müssen Kundenberater einen Überblick haben und schwierige Themen einfach erklären können.

„Wichtig ist Kontaktfreudigkeit und eine offene und kommunikative Art“, sagt Schürmann, der nun für 950 Kunden einer Filiale zuständig ist. „Man muss keine Eins in Mathe haben, aber ein gewisses Gespür für Zahlen.“

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