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Keine Kettenbriefe

So klappt es besser mit dem Familienchat

Ob Absprachen über den Speiseplan oder Fotos aus dem Urlaub - im Familienchat werden die Mitglieder auf dem Laufenden gehalten. Doch ein Ersatz für persönliche Treffen ist er nicht. Foto: Sina Schuldt FOTO: Sina Schuldt

Stuttgart. Mama schreibt... Mama schreibt... Mama schreibt... Eine gefühlte Ewigkeit später: Pling! Auf dem Bildschirm erscheint ein gelbes, zwinkerndes Gesicht. Oder ein Daumen hoch. Oder eine Hummel.

Sogenannte Messenger-Dienste wie WhatsApp und Threema ermöglichen eine Familienzusammenführung der anderen Art. In Gruppen treffen hier Generationen aufeinander - mit ihrer ganz eigenen Kommunikation und teils kuriosen Folgen.

Für manche sind diese Familienchats die Möglichkeit, regelmäßiger von Angehörigen zu hören und zu lesen, die man sonst nur auf Großmutters 80. trifft. Andere nervt das ständige Nachrichtenrauschen, das Gruppenchats so mit sich bringen. Und wieder andere amüsieren sich köstlich. Das Internet ist voll von Anekdoten und schiefgegangenen Konversationen - mal als Ich-Erzählung, mal dokumentiert über Screenshots.

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