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Erzähle er seinen Kollegen aus Baden-Württemberg oder Hamburg von der Problematik, zuckten diese nur mit den Schultern, sagt Walther. Verbraucher dort beschwerten sich eher über Datingportale im Internet. „Es ist ein mitteldeutsches Problem.“ Solche Fälle beschäftigten vor allem in Thüringen und Sachsen-Anhalt die Verbraucherschützer immer wieder.

Auch Rechtsanwälte sind inzwischen auf das Thema aufmerksam geworden und bieten Kunden juristische Unterstützung an, um aus Verträgen herauszukommen. Es sei aber schwierig den dubiosen Anbietern juristisch beizukommen, sagt Ralf Reichertz, Referatsleiter bei der Thüringer Verbraucherzentrale. Sie nutzten die Möglichkeiten so geschickt aus, dass sie sich noch im Rahmen des Legalen bewegten. Wer auf Partnersuche ist, sollte daher etwa Verträge genau studieren, bevor er sie unterschreibt und keine Vorauszahlungen leisten.

Kanzlei Hollweck über PV

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