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Einfädeln und umspulen

Worauf man beim Nähmaschinen-Kauf achten muss

Ein wichtiges Detail bei Nähmaschinen ist die Beleuchtung. Sie muss dafür sorgen, dass Nadel und Faden stets gut zu sehen sind. Foto: Christin KloseFOTO: Christin Klose

München. Jeans, Seide oder Jersey: Wer mit seiner Nähmaschine unterschiedliche Stoffe verarbeiten möchte, sollte auf eine variable, einstellbare Fadenspannung Wert legen.

Außerdem bringt die Maschine idealerweise unterschiedliche, stoffspezifische Nadeln mit und bietet ausreichend Variation bei Sticharten, -breite und -länge. Das erklärt der Tüv Süd.

Einige Ausstattungsmerkmale sind aus Sicht der Experten generell empfehlenswert. Dazu gehören Fadenabschneider und Umspulfunktion. Klar gekennzeichnete Einfädelungen helfen in der Praxis. Dagegen sei eine automatische Einfädelhilfe nicht unbedingt nötig. Gut ist, wenn ein Reißverschlussfuß beigelegt ist, idealerweise in zwei Varianten: ein nahtverdeckter und ein nicht nahtverdeckter.

Wichtig ist auch, dass der Rückwärtsknopf gut zugänglich ist, sich Nähfuß und Nadel leicht wechseln lassen sowie Nadel und Faden während der Arbeit gut zu sehen sind. Entsprechend sollte beim Kauf auch auf die Beleuchtung geachtet werden.

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