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Kosten im Zweifel angeben

Mit außergewöhnlichen Belastungen Steuern mindern

Wer längere Zeit ins Krankenhaus muss, hat womöglich auch höhere Kosten, um wieder gesund zu werden. Einen Teil davon erkennt das Finanzamt als außergewöhnliche Belastungen an. Foto: Friso Gentsch FOTO: Friso Gentsch

Berlin. Besondere Umstände können zu privaten Mehrausgaben führen. Mit der Regelung zu diesen außergewöhnlichen Belastungen will der Gesetzgeber unzumutbare Härten bei der Steuer abmildern. Vieles fällt in diese Rubrik.

Steuerzahler sollten diese Kosten im Zweifel angeben.

Wichtige Fragen und Antworten:

Was gehört zu den außergewöhnlichen Belastungen?

Wer größere Kosten hat als die meisten anderen Steuerzahler mit ähnlichem Einkommen, Vermögen und Familienstand, der hat außergewöhnliche Belastungen. Sind diese Ausgaben zwangsläufig und unvorhersehbar entstanden, können sie laut Gesetz die Steuerlast mindern. Unterschieden wird zwischen besonderen und allgemeinen außergewöhnlichen Belastungen.

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