ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Geldsegen für Aktionäre

Warum sich Dividenden meist auszahlen

Nur auf Dividenden zu setzen, rechnet sich für Anleger nicht unbedingt. Denn dann müssen sie alle Unternehmen außen vor lassen, die keine Gewinne ausschütten. Foto: Christin Klose FOTO: Christin Klose

Stuttgart. Einmal im Jahr rollt der Rubel. Zumindest bei Aktionären. Denn regelmäßig ab dem Frühjahr beteiligen viele Aktiengesellschaften ihre Eigentümer an den Gewinnen des Vorjahres. Aber hat man als Aktionär Anspruch auf die Dividende?

Wichtige Fragen und Antworten.

Was ist eine Dividende?

Die Dividende ist der Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre ausgezahlt wird. Neben den Kursgewinnen ist sie für Anleger eine wichtige Renditequelle. „Die Dividende trug in der Vergangenheit rund 40 Prozent zur Gesamtrendite von Aktien bei“, erklärt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Während Kurse der Aktien deutlich schwankten, verändert sich die Höhe der Dividenden bei einer breit gestreuten Anlage wie etwa einem weltweiten ETF kaum.“

top