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Der letzte Schnitt für die Hecke

Eine Wissenschaft für sich

Wie der letzte Heckenschnitt gelingt FOTO: Aswendt Peter / PETER ASWENDT

Großräschen . Hecken, Sträucher und Ziergehölze beleben jeden Garten. Doch die Freude daran gibt es nicht umsonst: Auf den richtigen Schnitt kommt es an. Hecken und Sträucher müssen regelmäßig zurückgeschnitten und ausgedünnt werden.

Hecken gehören zu den interessanten Elementen, um einen Garten zu gliedern und zu gestalten. Ob immergrüne Laub- oder Nadelhecke,  Blüh-Hecken aus Forsythien oder Sträucher wie Flieder: Jede muss nach ihrer Art, aber auch nach den Wünschen des Gartenbesitzers individuell betrachtet werden. Aber neben den Wünschen des Gärtners sind auch gesetzliche Bestimmungen zu beachten.

Kahlschlag nicht erlaubt

Wer seine Sträucher oder Hecken radikal einkürzen möchte, also einen kompletten Rückschnitt macht, der muss sich mit dem Bundesnaturschutzgesetz beschäftigen. In der Vegetationsperiode vom 1. März bis 30. September ist Schonzeit, gilt ein Fäll- und Schnittverbot. Aber: Ein schonender Pflege- und Formschnitt ist jederzeit erlaubt.

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