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Gesundheit

Ärzte untersuchen alternative Ansätze zur Behandlung der Peyronie

FOTO: shutterstock.com / Stokkete

Peyronie wird gerne als "verschwiegene Erkrankung" bezeichnet. Das Wissen um die Induratio Penis Plastica (IPP) oder erworbene Penisverkrümmung wurde in der letzten Dekade nur wenig untersucht.

Daher ist es positiv zu bewerten, dass eine kontrollierte klinische Studie im international renommierten britischen Fachjournal "British Journal of Urology" (BJU International) eine erfolgreiche nicht-operative Therapiemöglichkeit mit dem Medizinprodukt PeniMaster Pro aufzeigt.

Ärzte suchen nach Alternativen zur konventionellen Behandlung

Im Gegensatz zu anderen Krankheiten existieren bislang keine präventiven Ansätze für die frühzeitige Behandlung der Peyronie. Da in der Regel auch kein Leidensdruck bei den Betroffenen - etwa Schmerzen - auftritt, findet die Diagnose meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium statt. Eine medikamentöse Behandlung zeigt bei einer in dieser Phase bereits entstandenen Vernarbung und Verkalkung leider nur eine eingeschränkte Wirkung. Aus diesem Grund untersuchen Ärzte und Wissenschaftler intensiv nach alternativen Behandlungsmethoden, die einen operativen Eingriff ersetzen oder zumindest optimale Voraussetzungen für diesen schaffen können.

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