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Boxen und Stangentanz

Die Vielfalt der Aquafitness entdecken

Weil Aquafitness so vielfältig ist, können Sportler ganz unterschiedliche Ziele setzen - sei es Richtung Kraft, Ausdauer oder Schnelligkeit. Und auf dem Stand-Up-Paddle-Board ist vor allem Koordination gefragt. Foto: Ina Fassbender FOTO: Ina Fassbender

Berlin. Poolnudel war gestern. Vom Boxsack über das Fahrrad bis zur Tanzstange gibt es heute fast jedes Sport- oder Fitnessgerät auch fürs Wasser. Faustregel: Fast alles, was an Land geht, ist auch als Aqua-Variante möglich.

Schließlich geht es nicht mehr nur um schnöde Aquafitness, sondern um so illustre Sportarten wie „Aqua Fit Cross“ oder - daher die Tanzstange - „Aqua Pole Dance“. „Die Anbieter sind da sehr kreativ“, sagt Anna Welker, Dozentin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken.

Vom Ursprung bis zur Massentauglichkeit

In jedem Fall ist Aquafitness ein ernstzunehmender Sport. Das verraten auch die Anfänge der Disziplin: „Das wurde ursprünglich in den 1980er Jahren für die US-Marines entwickelt, als Reha-Sport bei Verletzungen“, erklärt der Sportwissenschaftler Thorsten Dargatz, der mehrere Bücher zu dem Thema geschrieben hat.

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