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Auch die Einnahme von Antibiotika gegen bakterielle Infekte schädigt die Darmflora. Denn die Medikamente zerstören neben den schädlichen Erregern auch wichtige und gute Bakterien. Das Gleichgewicht in der Darmflora wird zerstört, das Immunsystem geschwächt und neue Krankheitserreger können sich ausbreiten. So entsteht nach einer Therapie mit Antibiotika schnell ein Teufelskreis aus häufigen Infekten – mit einer Darmreinigung und anschließenden Darmsanierung lässt sich dieser durchbrechen.

Darmsanierung zur Stärkung des Immunsystems

Ist die Darmflora erstmal aus dem Gleichgewicht gebracht, ist es wichtig, diese effektiv und schnell wiederaufzubauen. Eine Darmsanierung ist eine wirksame Methode, um die geschädigten Bakterienstämme von Grund auf zu erneuern und zu stärken.

Eine nachhaltige Darmsanierung besteht aus einer Darmreinigung, dem gründlichen Wiederaufbau der Darmflora mit lebensfähigen Bakterienkulturen (Probiotika) und einer langfristigen Umstellung der Lebensweise. Die Darmsanierung wirkt sich dabei sehr positiv auf das Immunsystem aus.Auch Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Depressionen oder Durchfall können durch eine gestörte Darmflora entstehen und somit auch durch eine Darmsanierung gelindert werden.

So funktionieren Darmreinigung und Darmsanierung

Die Darmreinigung wird meist mit Hilfe eines Einlaufs durchgeführt oder durch ein Abführmittel wie Glaubersalz eingeleitet. Um die Darmreinigung zu erleichtern, sollte am Tag zuvor nur leichte Kost gegessen werden. Auch die Einnahme natürlicher Quellstoffe wie Flohsamenschalen und Leinsamen kann hier hilfreich sein. Sie bilden eine Schleimschicht im Darm und regen die Verdauung an. Am Tag der Reinigung ist viel Ruhe und Flüssigkeit wichtig, um Stress für den Körper zu vermeiden und den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

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