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Sehkraft

Kontaktlinsen im Alter tragen?

Etwa die Hälfte aller Deutschen trägt heute eine Sehhilfe. Von diesen 40 Millionen Menschen tragen nur etwa 5 % Kontaktlinsen. Und die größte Gruppe der Brillenträger bilden mit über 90 % Menschen im Alter von über 60 Jahren.

Allerdings werden im Alter kaum bis gar keine Kontaktlinsen getragen. Das liegt meist an der Unsicherheit, welche Kontaktlinsen die passenden sind und wie man sie handhaben sollte. Mit ein paar Tipps und ein bisschen Übung gelingt der Wechsel zwischen Brille und Kontaktlinsen allerdings ganz leicht.

Das Phänomen Alterssichtigkeit

Alterssichtigkeit, oder auch Presbyopie genannt, ist ein weitverbreiteter Prozess, der mit dem Älter werden einhergeht: Ab dem 35. Lebensjahr lässt die Sehkraft langsam nach und es kommt zu Problemen beim Sehen im Nahbereich. Die Ursache in der Alterssichtigkeit liegt darin begründet, dass das Auge mit der Zeit seine Fähigkeit verliert, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Das heißt, in jüngeren Jahren verformt sich das Auge problemlos und stellt sich automatisch auf diverse Distanzen ein. Währenddessen verfestigt sich im Alter speziell die Augenlinse zunehmend. Die umliegenden Muskeln sind nicht mehr in der Lage, die Linse entsprechend zu formen und dann fällt es schwer, aus unterschiedlichen Distanzen gleich gut zu sehen.

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