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Die richtige Therapie finden

Psychotherapie: Welches Verfahren passt zu wem?

Ärztliche Psychotherapeuten haben Medizin studiert und eine Facharzt-Ausbildung absolviert. Foto: Christin Klose/dpa-tmn FOTO: Christin Klose

Berlin. Ob bei Depression, Burnout-Syndrom oder Ängsten: Häufig wird zur Behandlung von psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen und Störungen eine Psychotherapie empfohlen.

„Bei einer psychosomatischen Erkrankung verursacht das psychische Leiden körperliche Symptome“, erläutert Barbara Lubisch, Vorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung. So könne Stress etwa Bluthochdruck oder Darmerkrankungen verursachen.

Momentan existieren drei zugelassene und von der Krankenkasse bezahlte Verfahren: die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte sowie die analytische Therapie. Die beiden letzteren werden unter dem Begriff psychodynamische Therapien zusammengefasst.

Aber welche Methode passt zu wem?

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