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Reden, singen und trinken

So bleibt die Stimme wohltönend

Das Wichtigste ist, seine Stimme überhaupt zu nutzen. Im digitalen Zeitalter sprechen viele Menschen immer weniger. Foto: Christin Klose/dpa-tmn FOTO: Christin Klose

Freiburg/Köln. er mit anderen mündlich kommunizieren möchte, nutzt seine Stimme. Damit sie im (Berufs-)Alltag und auch über die Jahre hinweg voll und wohltönend bleibt, kann sie regelmäßig trainiert werden. Fünf Tipps:

Stimme viel und häufig nutzen

Das Wichtigste ist, seine Stimme überhaupt zu nutzen. „Heutzutage sprechen die Menschen immer weniger miteinander, sondern sie schicken sich Nachrichten via Smartphone oder PC“, sagt Prof. Bernhard Richter vom Freiburger Institut für Musikermedizin. Wenn man seine Stimme wenig einsetze, müsse sich nicht wundern, wenn sie in wichtigen Situationen brüchig und matt klänge.

„Statt sich Nachrichten zu schreiben, sollten man wieder mehr miteinander reden“, erklärt Richter. So könnten die Beteiligten auch besser aufeinander eingehen. Denn die Stimme sei auch immer Träger von Emotionen. Permanentes Sprechen ist allerdings auch nicht gut - das strapaziert die Stimmlippen zu stark. Wer berufsbedingt viel sprechen muss, sollte regelmäßig am Tag kurze Ruhepausen einlegen.

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