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Beratung

So findet man das richtige Brillenmodell

FOTO: CC BY-SA 2.0 / Maik Meid

In Deutschland tragen 40,1 Millionen Menschen ab 16 Jahren eine Brille; 22,5 Millionen davon tragen sie ständig, 17,6 Millionen gelegentlich, etwa zum Lesen. Mit steigendem Alter nimmt die Zahl der Brillenträger zu.

Wer merkt, dass er nicht mehr so gut sieht, und nicht täglich Kontaktlinsen einsetzen will, muss sich nun eine Brille aussuchen. Doch welche ist die richtige? Nachdem die Dioptrien-Werte beim Optiker oder Augenarzt festgestellt wurden, kann es an das Ausprobieren der Gestelle gehen. Das geht sowohl bei stationären Optikern als auch online. Trendige Brillen von Marken wie Miu Miu findet man zu guten Preisen etwa bei Edeloptics.

Einige kann man in Ruhe virtuell mit verschiedenen Outfits anprobieren. Die Entscheidung für eine neue Brille will gut bedacht sein, da ein Brillengestell eine große Veränderung im Aussehen bewirken kann. Zur Orientierung bei der Auswahl einer passenden Form des Gestells wird oft von verschiedenen Gesichtsform-Typen gesprochen, denen jeweils unterschiedliche Brillenformen stehen. Das sind allerdings nur grobe Richtlinien, denn vor allem kommt es auf den eigenen Geschmack an.

Die Richtlinien, eigene Erfahrungen und die Erfahrung von Optikern helfen jedoch, eine Vorauswahl mit vielversprechenden Modellen zu treffen. Bei den Gesichtsformen wird in rund, oval, eckig, herzförmig und trapezförmig unterschieden; dies bezieht sich auf die Proportionen von Stirn-, Wangen- und Kinnpartie. Allgemein formuliert wird es als besonders ästhetisch gewertet, wenn die Brillenform die Gesichtsform ausgleicht oder kontrastiert.

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