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Den Durchblick bewahren

Tipps für die richtige Brillenpflege im Sommer

FOTO: Flikr / Sari Montag

Sonnencreme, Schweiß und Hitze: Brillen macht die warme Jahreszeit ordentlich zu schaffen. Wie man seine Brille sicher durch den Sommer bringen kann, haben wir in den nachfolgenden Tipps zusammengetragen.

Gerade erst hat man das vielfältige Sortiment von Onlinehändlern wie Optik24Plus durchkämmt und ein neues Lieblingsmodell gefunden, da steht auch schon der Sommer vor der Tür - und das mit zahlreichen Gefahren für die Brille. Wer beispielsweise am Strand auf seine Sehhilfe angewiesen ist, der wird es nur schwer vermeiden können, dass Sandkörner auf das Gestell und die Gläser gelangen - doch muss man zwangsläufig Kratzer in Kauf nehmen oder das neue Gestell gleich lieber zuhause lassen? Nein, denn grundsätzlich kommen die Kratzer erst zustande, wenn die Brille falsch gereinigt wird.

Um verkratzte Gläser und ein verstaubtes Gestell zu vermeiden, sollte man daher niemals versuchen, die Brille direkt am Strand zu reinigen. Besser ist es, die Sehhilfe zuhause unter fließendem Wasser abzuspülen, um die Sandpartikel schonend zu entfernen. Bei Gläsern, die durch Sonnenmilch oder Schweiß besonders verklebt sind, kann ein Klecks Spülmittel oder Essigwasser Abhilfe schaffen. Im Anschluss sollte man die Brille vorsichtig mit einem Mikrofaser- oder Brillenputztuch trocken reiben.

Vorsicht: Zewa oder Papiertaschentücher sind nicht zum Brilleputzen geeignet. Sie verreiben zurückgebliebene Staubkörner lediglich auf dem Glas und hinterlassen Kratzer. Auch von T-Shirt-Säumen, Pullovern und Co. sollte man als Putzhilfe Abstand nehmen, da sie aus der schicksten Brille ein verkratztes und unansehnliches Accessoire machen können. Sind nach dem Spülgang immer noch Staub- oder Sonnenmilchreste erkennbar, hilft ein Ultraschallbad für die Brille. Auch große Hitze kann der Sehhilfe schaden. So können Temperaturen jenseits der 50 Grad zu Verformungen des Gestells führen.

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