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Schwitzen für die Enkel

Tipps für Sportler im Motivationsloch

Gemeinsam sind wir fit: Den Partner begleiten zu wollen, kann für den Start Motivation genug sein. Irgendwann braucht aber jeder einen eigenen Grund, zum Beispiel Joggen zu gehen. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn FOTO: Tobias Hase

Berlin/Köln. Für viele Fitness-Muffel ist es schwer genug, überhaupt mit dem Sport anzufangen. Und noch schwerer ist es, nach mehreren Wochen dranzubleiben. An der Willenskraft scheitert es dabei meist nicht. „Die wenigstens hören wieder mit dem Sport auf, weil sie faul sind“, sagt Luise Walther, Personal Trainerin aus Berlin.

Das Problem ist eher, dass es im Fundament knirscht: Viele stellen sich von Anfang an nicht die richtigen Fragen, sagt Walther. Warum mache ich Sport? „Nur wer weiß, aus welcher Motivation heraus er Sport treibt, kann sich diese Motivation wieder ins Gedächtnis rufen, wenn er einen Durchhänger hat - oder die Durststrecke ganz umgehen.“

Eigene Gesundheit als Antrieb

Es gibt externe und interne Motivationsfaktoren für Sport. Ein typischer innerer Antrieb ist die eigene Gesundheit. Besonders wichtig sei es hierbei jedoch, ins Detail zu gehen, sagt Walther. „Das Ziel, gesünder zu sein, ist meistens zu ungreifbar, um einen langfristig anzuspornen.“ Besser sei es, sich bewusst zu machen, was genau am Sport gesund ist - also beispielsweise der Muskelaufbau, der Rückenschmerzen vorbeugt.

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