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Mücke, Wespe und Co.

Wann muss ich bei einem Insektenstich zum Arzt?

Nicht kratzen - auch wenn es schwer fällt. Denn das kann bei eigentlich harmlosen Insektenstichen Entzündungen verursachen. Foto: Christin Klose FOTO: Christin Klose

Berlin. Wer von einer Mücke oder Wespe gestochen wird, muss in aller Regel nicht zum Arzt. Anders ist der Fall nur bei Allergikern, bei sehr heftigen Reaktionen des Körpers oder bei Insektenstichen im Mund- oder Rachenraum.

Ansonsten sollten Betroffene erst über einen Arztbesuch nachdenken, wenn der Stich länger als drei Tage stark schmerzt, heißt es in der „Neue Apotheken Illustrierte“ (Ausgabe 1. Juli 2019). Denn Schwellungen dort können zu Atemnot führen.

Gleiches gilt, wenn man sich krank fühlt, die Lymphknoten anschwellen oder der Stich eitert: Diese Symptome können Anzeichen einer Entzündung sein. Vermeiden lassen sich Entzündungen vor allem, in dem man sich nicht kratzt - auch wenn es schwer fällt.

Bestes Hausmittel gegen Insektenstiche ist Kälte, erklärt die Stiftung Gesundheitswissen : Bei Wespen- und Bienenstichen lässt sich so die Ausbreitung des Gifts verhindern, Schmerzen und andere Beschwerden bleiben dann auf die Einstichstelle beschränkt.

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