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Die graue Eminenz

Warum Hausstaub krank machen kann

Hausstaubmilben-Allergiker sollten einmal die Woche ihr Bett frisch beziehen und die benutzte Bettwäsche bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Foto: Christin Klose FOTO: Christin Klose

Berlin/Göttingen. Es ist ein Rückzugspunkt, ein Wohlfühlort. Doch ausgerechnet im Schlafzimmer droht Allergikern Ungemach - in Gestalt von Hausstaubmilben. Sie sind noch nicht einmal einen Millimeter groß und kommen gleich zu Hunderttausenden.

Die winzigen Spinnentierchen nisten sich etwa in Matratzen ein. Bei Allergikern löst der Kot der Hausstaubmilben Beschwerden aus. Mit der Folge, dass Hausstaub auf Dauer einen regelrecht krank machen kann.

Keine Frage des Schmutzes

Mit Schmutz hat das aber wenig zu tun. „Es gibt keine Wohnung, die frei von Hausstaub ist“, sagt Prof. Torsten Zuberbier von der Charité Berlin. Die einen reagieren darauf empfindlich, andere nicht.

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