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Wenn das „S“ nicht will

Was tun, wenn Kinder lispeln?

Ursachenforschung: Bei Kleinkindern ist Lispeln noch kein Grund zur Sorge. Verschwindet der Sprachfehler nicht von alleine wieder, sollte sich aber ein Arzt den Fall anschauen. Foto: Sigrid Gombert FOTO: Sigrid Gombert

Bad Rappenau. Wenn kleine Kinder lispeln, finden das viele Erwachsene erst einmal niedlich. Und tatsächlich ist das falsch artikulierte „S“ zunächst kein Grund zur Sorge.

„In den ersten drei bis vier Lebensjahren tun sich viele Kinder schwer damit, die S-, Sch- und Z-Laute richtig zu bilden“, sagt Prof. Annerose Keilmann, Chefärztin am Stimmheilzentrum in Bad Rappenau.

Oft hört das Lispeln mit zunehmendem Alter von alleine auf, sagt die Expertin. Artikulieren Mädchen oder Jungen die S-, Sch- und Z-Laute mit fünf Jahren immer noch fehlerhaft, sollten Eltern mit ihnen aber zum Kinderarzt gehen.

Verschiedene Unterformen

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