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One-Pot-Küche

Das Wunder aus einem Topf lieben nicht nur Camper

So funktioniert das Prinzip One-Pot-Küche: Alle Zutaten kommen gleichzeitig in den Topf, nach einer Viertelstunde ist das Gericht fertig. Foto: Steffi Sinzenich FOTO: Steffi Sinzenich

München. Das Hantieren mit vielen Töpfen hat etwas von Jonglieren. Gerade in einem Campingurlaub kann das zum Problem werden, wenn die Küche im Wohnmobil oder Wohnanhänger sehr eng ist.

Schön gelassen und äußerst übersichtlich geht es dagegen bei One-Pot-Gerichten zu. One Pot bedeutet „ein Topf“. Das ist wörtlich gemeint: „Gerichte werden nur in einem einzigen Kochgeschirr zubereitet, und zwar nicht nacheinander, sondern gleichzeitig“, sagt Christof Lobnig, Küchenchef von Restaurant und Bar „Anna“ in München.

Die Renaissance des Eintopfes

Das Geschirr kann ein Topf, eine Pfanne oder ein Backblech sein. „Es entstehen ruckzuck abwechslungsreiche Gerichte“, sagt Steffi Sinzenich , Foodbloggerin und Kochbuchautorin aus Köln. Auch der Abwasch ist beim One-Pot-Kochen im Handumdrehen erledigt. Eine zeitsparende Methode somit für Singles und Familien gleichermaßen. Und geradezu ideal, wenn man beim Camping mit begrenztem Raum reist.

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