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Leckere Kraftpäckchen

Energie-Riegel für die Radtour selber machen

In den selbst gemachten Energie-Riegeln stecken Zutaten wie Haferflocken, Honig und Nüsse, die Kraft geben zum Weiterstrampeln. Foto: Kathrin Runge FOTO: Kathrin Runge

Wörthsee. Die Kehle ist trocken, die Knochen langsam müde - spätestens nach zwei Stunden im Sattel wird es Zeit für einen kleinen Energie-Schub. Doch wer will für die geplante Fahrradtour gleich mit einem ganzen Picknickkorb losstrampeln?

Ein Snack zum Auftanken sollte reichen.

Also her mit dem Schokoriegel? „Bloß nicht, der wäre nicht nur eine Kalorienbombe, sondern enthält viel zu viel Zucker und ist nach 15 Minuten wieder verpufft“, erklärt Ökotrophologin Monika Bischoff vom Zentrum für Ernährungsmedizin und Prävention in München. Durch übermäßige Insulin-Ausschüttung rast der Blutzucker schnell in den Keller - statt neuer Energie droht eher ein Hungerast. Besser sind Energie-Riegel. Und weil die etwa für ein Radlerquartett ganz schön ins Geld gehen können, kommen selbst gemachte Riegel in anstrengenden Momenten genau recht.

„Haferflocken-Riegel sind fix angerührt und gebacken. Man benötigt keinen Mixer und nur wenige Zutaten“, sagt Food-Bloggerin Kathrin Runge . Die Back-Spezialistin hat ein Grundrezept für Energy Bars entwickelt, das aus Haferflocken, Butter, Honig, Zucker, Kernen bzw. Nüssen sowie Trockenfrüchten besteht und je nach Geschmack abgewandelt werden kann.

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