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Neue Erfindung

Kügelchen könnten beim Teekochen den Beutel ersetzen

Simon Schmidt will einen Spender mit Teaballs auf den Markt bringen. Mit den aus Pflanzenextrakten bestehenden Teaballs ist das Teezubereiten ohne Beutel oder Filter möglich. Foto: Jörn Perske FOTO: Jörn Perske

Gründau. Seine Idee dreht sich um Tee. Wenn es nach Simon Schmidt geht, sollte das Aufbrühen schneller gehen - ohne Teebeutel, Filter oder Sieb. „Unpraktisch“, findet er.

Auf die Idee gekommen ist Schmidt bei einem Hotel-Frühstück: Er ärgerte er sich über einen Fleck von schwarzem Tee auf der Kleidung. Da kam ihm der Geistesblitz: „Gibt es da nichts Praktischeres als Teebeutel“? Dessen Erfindung sei immerhin schon älter als 90 Jahre.

Schmidt führt das Resultat seiner Entwicklungen in der heimischen Küche vor: Er greift zu einem kleinen Behälter, der an einen Süßstoffspender erinnert. Aus ihm gibt er ein paar kleine Kügelchen in eine Tasse mit heißem Wasser. „Kurz umrühren, einen Moment warten, schon haben sie sich aufgelöst - fertig“, demonstriert Schmidt.

Teekügelchen aufkochen

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