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Mehr als Einheitsbrei

So lässt sich Kartoffelpüree aufpeppen

Das Püree wird zum Häubchen für die gebratenen Karottensticks. Foto: Daniela Wick FOTO: Daniela Wick

Venningen. Egal, ob fluffiger Brei oder grober Stampf: Die beliebte Beilage aus Kartoffeln schmeckt meist ähnlich. „Dabei lohnt es sich, zu experimentieren – gerade bei dieser banalen Speise.

So kommt man auf ganz neue Ideen, und meist schmeckt es richtig gut“, sagt Matthias Mangold, Kochbuchautor aus Venningen. Kartoffelstampf lässt sich dabei ohne großen Aufwand variieren – etwa mit Gemüse, Gewürzen, Nüssen oder anderen Zutaten.

Sind mehlige oder vorwiegend festkochende Kartoffeln die Basis für den Brei, kann man auf Pürierstab oder Küchenmaschine getrost verzichten: „Kartoffeln sollte man nur stampfen, niemals pürieren“, rät Marianus von Hörsten, Koch in Hamburg. Denn durch das Pürieren tritt die Stärke, die in den Kartoffeln enthalten ist, stärker aus. Die Folge: Das Ergebnis wird nicht fluffig und locker, sondern schleimig.

Kombination mit vielen Gemüsesorten

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