ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Lachs bis Gold-Beere

So wild is(s)t Finnland

In speziellen Öfen wird der Lachs flambiert. Foto: Bernhard Ludewig/Finnische Botschaft FOTO: Bernhard Ludewig

Helsinki. Zart und saftig soll er sein. Und auf der Zunge zergehen. Ob auf Holzkohle gegrillt, im Ofen gebacken oder geräuchert - jeder Fisch-Freund hat so seine Methode, wie Lachs am besten gelingt. Für Finnen ist das überhaupt keine Frage: Sie schwören auf flambierten Lachs!

Zart und saftig soll er sein. Und auf der Zunge zergehen. Ob auf Holzkohle gegrillt, im Ofen gebacken oder geräuchert - jeder Fisch-Freund hat so seine Methode, wie Lachs am besten gelingt. Für Finnen ist das überhaupt keine Frage: Sie schwören auf flambierten Lachs!

Dazu landen die nur mit Honig und Salz eingeriebenen Fische der Länge nach halbiert und ausgenommen in runden Öfen, die an Feuertonnen erinnern. Allerdings Feuertonnen mit Tür. An deren Innenseite werden die in ein Metallgitter eingespannten Lachs-Hälften senkrecht eingehängt. „So lodern die Flammen seitlich am Fischfleisch vorbei. Und das Fett kann ganz einfach rauslaufen“, erklärt Tanja Huutonen das Geheimnis des Flammlachses.

Huutonen ist Botschaftsrätin an der Vertretung Finnlands in Berlin und wirbt seit Wochen für das Beste, was die finnische Küche zu bieten hat. Der Grund: Das Land der 1000 Seen ist 2019 Partnerland auf der Internationalen Grünen Woche (18. bis 29. Januar) und mit mehr als 80 Ausstellern in Berlin vertreten.

top