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Cocktails hausgemacht

Stilvoll genießen an der Hausbar

Ein „Sweet Sour Mix“ ist ein alkoholfreier Mix: Zucker und Zitronen werden dafür mit Limonaden kombiniert, wie zum Beispiel beim Mexican Elbow (Mitte) mit Limettensaft, Agavendicksaft und Grapefruitlimonade. Foto: Katja Hiendlmayer/Thomas HenryFOTO: Katja Hiendlmayer

Düsseldorf. Die eigene Hausbar, in den 70er Jahren noch in der Wohnzimmerschrankwand versteckt, feiert ein Comeback. Zum guten Essen gehört auch der perfekte Drink. Aber wie muss eine Hausbar bestückt sein?

Um ein Gefühl für Geschmackskombinationen und Mengenverhältnisse zu bekommen, rät Profi-Barkeeper Nic Shanker, sich beim Mixen an der eigenen Bar erstmal an Rezepte zu halten. Mit etwas Übung sei es dann aber auch möglich, einen eigenen Drink zu entwickeln. Einsteigern empfiehlt er in seinem Buch „Shake it Easy“ beispielsweise einen „Beeren Mule“, der an den Cocktail-Klassiker „Moscow Mule“ erinnert. Der Drink aus Waldbeerentee, Gin, Limettensaft, Eiswürfeln und Ginger Beer sei süffig und simpel.

Als Basisausstattung für die Hausbar empfiehlt Shanker Wodka, Whiskey, Gin, Rum und Tequila. Dazu kommen je nach Geschmack verschiedene Sirups, Säfte, Gewürze und Kräuter.

Da aber Gin nicht gleich Gin und Whiskey nicht gleich Whiskey ist, stellt sich dem Hobby-Barkeeper auch die genüssliche Aufgabe, seine ganz persönlichen Lieblingsspirituosen zu finden. „Lassen Sie sich beraten und seien Sie mutig. Verkosten Sie alles, was das Spirituosensortiment hergibt“, rät Shanker. Auch organisierte Tastings oder Schulungen seien eine gute Möglichkeit, um sich durchzuprobieren.

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