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Laibgerichte

Was in einer Brotschale besonders gut schmeckt

Die „Brotkästchen“ sind mit geschmolzenen Käsewürfeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili und Kräuter gefüllt. Foto: Hubertus Schüler/Becker-Joest-Volk Verlag FOTO: Hubertus Schüler

Hamburg. Dampfende Suppe in einem Laib Brot versteckt: Das ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern ebenso das perfekte Gericht, wenn ein Seelenschmeichler gefragt ist.

Aber auch Käsehäppchen, Pilzgerichte oder bunte Salate lassen sich schön in einer Hülle aus Teig servieren. Das schindet optisch Eindruck und führt auch dazu, dass weniger Reste übrigbleiben. „Wir finden, dass man in einer guten Küche stets alles verwerten und verwenden sollte“, sagen Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer.

Die WDR-Köche und Kochbuchautoren schlagen für Brot vom Vortag und Käsereste geschmolzenen Käse in Brotkästchen vor. Für das Gericht wird ein Baguette in etwa fünf bis sechs Zentimeter dicke Scheiben geschnitten, diese werden so ausgehöhlt, dass bis auf eine Öffnung auf allen Seiten eine Schicht Brot bestehen bleibt. So bildet sich das „Brotkästchen“, in das nun Käsewürfel gemeinsam mit Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili und Kräuter gegeben werden. Die gefüllten Brote kommen etwa acht bis zehn Minuten in den Ofen, bis der Teig gebräunt und der Käse geschmolzen ist.

Alternative Füllung

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