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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßte das Urteil. „Der EuGH hat seine verbraucherfreundliche Linie weiter verfolgt und auch sehr differenziert geurteilt“, sagte vzbv-Reiserechtsexperte Felix Methmann in Berlin. Zugleich mahnte er Geschäftspraktiken von Online-Reiseportalen an: „Es zeigt einmal mehr, dass solche Vermittlungsportale transparenter werden und auch Provisionen aufzeigen müssen.“ Oftmals seien Flüge nur nach dem Gesamtpreis gelistet - welche Airline aber Provision zahlt, um weiter oben angezeigt zu werden, werde nicht offen kommuniziert. Methmann riet dazu, die Flugpreise mehrerer Seiten zu vergleichen oder bei der Airline direkt zu buchen.

Mitteilung des EuGH zu C-601/17

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