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150 Flugausfälle

Streik bei Ryanair: Was Flugreisende wissen müssen

Beim Billigflieger Ryanair streiken erneut die Piloten. Zahlreiche Flugausfälle und Verspätungen sind die Folge. Foto: Virginie Lefour/BELGAFOTO: Virginie Lefour

Berlin. Bei Ryanair sind die Piloten und Flugbegleiter in einen 24-stündigen Ausstand getreten. Der Streik soll bis Donnerstag (13. September, 02.59 Uhr) andauern. Die Fluggesellschaft hat für diesen Zeitraum 150 Flüge von und nach Deutschland gestrichen.

Die betroffenen Kunden würden umgehend informiert und entschädigt, kündigte Ryanair-Marketingchef Kenny Jacobs an. Bereits im August sorgte ein Ausstand der Piloten für viele Flugausfälle und Verspätungen. Auch jetzt müssen Reisende mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Diese Rechte haben Betroffene:

Muss Ryanair mich umbuchen?

Auf die Umbuchung haben Passagiere laut der Fluggastrechte-Verordnung der EU einen Anspruch. Möglich ist auch, dass Passagiere auf andere Transportmittel gebucht werden, wenn das Ziel per Bus oder Bahn erreichbar ist.

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