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Reparieren statt kaufen

Das Shiftphone 6m im Test

Ist das Display des Shiftphone 6m kaputt, kann es selbst von Laien schnell getauscht werden. Das Ersatzteil gibt es per E-Mail-Bestellung vom Hersteller. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn FOTO: Franziska Gabbert

Berlin. Nicht einmal ein Ladegerät liegt dem Shiftphone 6m bei, aber das hat System: Beim Android-Smartphone des Herstellers Shift aus dem hessischen Falkenberg steht Nachhaltigkeit im Fokus.

Mit dem 6m für 555 Euro und seinen Schwestermodellen macht das Unternehmen vieles anders als andere Hersteller. Statt der neuesten Technik stehen Lebensdauer und Reparierbarkeit im Vordergrund.

Das merkt man schon am Design. Das 6m ist eher konventionell gestaltet, mit einem soliden Kunststoffgehäuse, breitem Display und klaren Oberflächen. Keine Spur von randlosem Display oder sonstigen Design-Gimmicks. Warum das so ist, dazu später mehr.

Auch das Betriebssystem ist unauffällig. Es orientiert sich nah am puren Android von Google mit nur wenigen Zusatzoptionen. Das seit 2018 verfügbare Gerät kommt mit Android 8 und einem leicht veralteten Sicherheitspatchlevel von November 2018 (Stand August 2019). Interessant: Der alternative App-Store F-Droid ist vorinstalliert. Kunden können das Telefon auch komplett von Google-Diensten befreien.

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