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„Hey Google, leiser“

Der Google Home Max im Test

Mal eben vom Sofa die Lieblings-Playlist anwerfen? Smarte Lautsprecher wie der Google Home Max sollen genau das können. Foto: Franziska GabbertFOTO: Franziska Gabbert

Berlin. „Hast du neue Boxen?“, fragt der Nachbarbar eines Abends beim zufälligen Treffen am Briefkasten. „Oh, das hörst du?“ Die Befürchtung war schon tagelang da. Grund ist der Google Home Max, ein Lautsprecher mit so viel Bass, dass auch die Nachbarn „Freude“ dran haben.

Eine knappe Woche wohnt Googles neuester smarter Lautsprecher nun schon im Wohnzimmer auf der Kommode. Groß wie ein halber Bierkasten, knapp 5,5 Kilo schwer, aus mattweißem Kunststoff mit grauer Stoffbespannung - vom Design her passt er ganz gut zu Zusammenbau-Möbeln aus Schweden.

Es ist nicht Googles erster Lautsprecher. Doch während Google Home und Google Home Mini Audiofreunde kaum in Aufregung versetzen, lag beim Home Max der Fokus der Entwickler um Mark Spates auf dem Klang. Der Google Home Max soll nicht nur Fragen beantworten, das Smart Home steuern und Musik abspielen. Er soll dabei auch noch gut klingen.

Die Einrichtung ist denkbar einfach. Einschalten, kurz warten, während die vier bunten LED hinter der Stoffbespannung blinken, Google-Home-App aufrufen, Gerät mit Konto verknüpfen, WLAN-Passwort eingeben, fertig. Jetzt kann der Home Max per „Hey Google“, „OK Google“ und lustigerweise auch per „Hey Bubu“ aktiviert werden und spielt auf Kommando Radiosender ab, die Lieblingsmusik über Streamingdienste wie Spotify, Play Music oder Youtube Music Unlimited oder erinnert nach elf Minuten an die Pasta auf dem Herd.

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