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Gerade noch tragbar

Neue Gaming-Notebooks von Dell und Asus

Der Area-51m von Alienware ist ein aufrüstbares Notebook für Spieler mit einem stolzen Gewicht von rund 4,5 Kilogramm. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn FOTO: Andrea Warnecke

Las Vegas. Notebooks für Gamer sind kostspielig und lassen sich dabei meist noch nicht einmal aufrüsten. Dells auf der Elektronikmesse CES (8. bis 11. Januar) vorgestelltes Gaming-Laptop Alienware Area-51m soll das ändern.

Das 4,5-Kilogramm schwere Gerät im 17-Zoll-Format setzt auf Desktop-Hardware und erlaubt den Austausch von Prozessor, Arbeitsspeicher (RAM), SSDs und Grafikkarte. Die Geräterückseite lässt sich zum Komponententausch öffnen. So soll der Rechner nicht nach zwei Jahren schon zum alten Eisen gehören.

Einzige offene Frage ist bislang noch, wie viele Optionen zum Tausch der Grafikkarte es geben wird. Alienware setzt auf Nvidias 2060, 270 und 2080 RTX, die auf eine Platine mit eigenem Formfaktor gelötet sind. Man hoffe hier auf die Zusammenarbeit mit den Chipherstellern, heißt es dazu am Messestand.

Das Area-51m soll noch im ersten Quartal in den Handel kommen, die Minimalkonfiguration kostet rund 2500 US-Dollar (knapp 2230 Euro). Zahlreiche Optionen, wie bis zu 64 Gigabyte (GB) RAM, zwei SSDs oder ein 144-Hertz-Bildschirm, der Artefakte bei bewegten Bildern verhindern kann (GSync), treiben den Preis aber schnell nach oben.

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