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Onlineshopping

So kauft man sicher und günstig im Netz ein

Wissen, wo man kauft: Bei unbekannten Online-Shops sollten Verbraucher vor der Bestellung das Impressum prüfen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn FOTO: Christin Klose

Berlin. Onlineshopping ist Alltag. Zwei Drittel aller Deutschen kaufen im Internet ein - das zeigt der Online-Monitor des Handelsverbands (HDE). Im Schnitt gaben sie 2018 rund 1350 Euro aus.

Damit die bestellte Ware auch ankommt und am Ende nicht die große Enttäuschung steht, hilft Skepsis und ein wenig Planung. Wovor man sich in Acht nehmen sollte, sind Fake Shops. Denn diese gibt es nach wie vor, warnt Eva Rohde vom E-Commerce Verband (BEVH). Betrüger stellen gefälschte Seiten ins Netz, um von arglosen Käufern Geld zu ergaunern. Besonders schnell landet man bei solchen falschen Angeboten über die Bildersuche von Google.

Erkennungsmerkmale von Fake Shops

Manche Fake Shops sind einfach zu entlarven - etwa eine Feuerwehr, die Schuhe von einer bekannten Marke verkaufen soll. „Wenn der Name der Domain nicht zum Angebot passt, sollten alle Alarmglocken läuten“, so Rohde. Auch schlechtes Deutsch, ein buntes Sammelsurium an Produkten oder die Häufung von Markenprodukten sind mögliche Hinweise.

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